BEST SELLER der Generation Ökofair!

The African Women Secret

Body Care Ghana – what the nature offer from the Ghana villages

Heute stellen wir euch ein neues Produkt der Generation Ökofair vor.

Gestern (08.12.2015) wurde es bereits beim Weihnachtsmarkt in Lieboch verkauft.

Mit der vollen Energie reiner afrikanischer Naturprokute schaffte es „die Neue“ zum „Best Seller“

Stolz präsentieren wir euch also „The African Women Secrets SHEA BUTTER“ – ein universelles Pflege- und Haushaltsmittel

Wie und wo wird sie hergestellt?

„The African Women Secret“ unraffinierte Shea Butter wird von Alleinerziehenden Frauen in Ghana produziert um sich und ihren Kindern den Lebensunterhalt zu sichern.

Das pflanzliche Fett wird aus den Kernen – den Nüssen – der Früchte des Karietébaums gewonnen. Die Nüsse werden gemörsert. Die daraus entstehende, braune Masse wird mit Wasser vermengt und so lange geknetet, bis sich das Fett an der Oberfläche sammelt.

Nach alter Tradition wird die Shea Butter händisch hergestellt. In einigen Artikel liest man, dass die Herstellung des Wundermittel Shea Butter immer schon den Frauen vorbehalten war.

Wofür wird Shea Butter verwendet?

The African Women`s Secret - Shea Butter hergestellt von frauen aus Ghana. 100% Naturprodukt

The African Women`s Secret – Shea Butter hergestellt von frauen aus Ghana. 100% Naturprodukt

 

Die Shea Butter ist genauso wie der Baum aus dessen Fruchtkernen sie gemacht wird ein absoluter Allrounder.

Der Karieté- oder Sheanussbaum wird auch als „Lebensbaum der Savanne“ bezeichnet und bei Rodungen für Felder meist verschont, denn die Früchte, Blätter, Samen und sogar die Rinde wird als Nahrungs- oder medizinisches Heilmittel verwendet.

 

 

 

 

Die vielfältigen Einsatzbereiche der Shea Butter – für Jung & Alt, Frau & Mann sind:

  •  Schutz für sensible Babyhaut
  • Gegen Falten und Hautalterung – die Haut wird samtener, verlangsamt den Alterungsprozess der Haut
  •  Gegen trockene, schuppige, raue Haut, Ekzeme, Dermatitis …
  •   Bei Rheuma, Arthritis, Neurodermitis…
  •  Natürlicher Schutz und Pflege für geschmeidige Lippen
  • Feuchtigkeitsregulierende Wirkung und Erhöhung der Flexibilität der Haut
  • Revitalisierung und seidiger Glanz für Ihr Haar
  • Für Massagen – nach anstrengenden Trainingseinheiten oder zum Relaxen
  • Schutz vor Kälte, sowie gegen intensive Sonneneinstrahlung
  • Natürliche After-Shave Creme für geschmeidig zarte Haut

Wenn sie aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, dann geht es Ihnen wie unseren ersten Testerinnen und Testern!

In Kürze gibt es die Shea Butter in unserem Online Shop zu kaufen. – Die Shea Butter aus Ghana gibt es bereits in unserem Online Shop zu kaufen!

Wir freuen uns auf Ihre Bestellung!

Body Care Ghana - what the nature offer from the Ghana villages - Präsentation der Produkte

Body Care Ghana – what the nature offer from the Ghana villages – Präsentation der Produkte

Wir beziehen unsere Shea Butter von einer sozialen Organisation, die nicht nur für die Mitmenschen arbeitet, sondern auch für ihre Umwelt – sanfter Anbau und Ernte, reine Naturstoffe… Daher bitten wir um Verständnis, dass die Mengen an Shea Butter, die wir verkaufen können, sich nach den zur Verfügung stehenden Rohstoffen richtet.

Nach dem gestrigen Verkaufserfolg freuen wir uns schon auf die bald eintreffende neue Lieferung!!

 

PS: wie sich vielleicht einige schon gedacht haben, der 08.12.2015 war nicht erst gestern. Jedoch ist uns beim Schreiben einer Präsentation für die „kleine Schwester“ der Shea Butter aufgefallen, dass sich der Artikel über The African Women Secret genauso geheimnisvoll versteckt hat! Wir bitten um Entschuldigung und freuen uns über Ihren Besuch in unerem Webshop!

„Am Fairsten, fairer, fair“

Mit diesem Zitat von der NagerIT möchten wir das innovative und doch verwurzelnde Projekt des Oberbayrischen Vereins aufmerksam machen.

Wieso gerade jetzt?

Grundsätzlich gibt es keinen falschen Zeitpunkt über Entwicklungen von Produkten, die unter den Aspekten der Menschenwürdigkeit und der Nachhaltigkeit produziert werden zu sprechen oder zu schreiben. Vielmehr gibt es nur zu wenige.

Heute verbinden wir unseren Beitrag mit den „Aktionstagen der Nachhaltigkeit“ [1], die österreichweit vom 25.05-10.06.2016 stattfinden.

In erster Linie dreht es sich bei den fairen Computermäusen um Fairness. Für Nager IT bedeutet dies, „…eine Maus herzustellen, die so produziert wird, dass keiner der an der Produktion beteiligt ist, einen Schaden davonträgt, sondern jeder seinen (ihren) Anteil profitiert.“

Ebenso ist dem Nager-Team auch ein fairer Umgang mit der Umwelt wichtig. Wer aufmerksam die interessanten Artikel über das Projekt, die Problematik und die Maus auf der Homepage der Nager liest, dem fällt auf, dass das eine unausweichlich auch zum anderen führt.

Welchem Unternehmen ein fairer Arbeitslohn bei fairen Arbeitsbedingungen ohne gesundheitliche Risiken für seine Mitarbeiter wichtig ist, das schadet ebenso wenig der Natur durch Giftstoffe in der Rohstoffgewinnung und -verarbeitung.

Durch Verwendung von recycelten Materialien – wie dies beim Lötzinn in der Maus nun der Fall ist – kann oder sollte die Gewinnung von Rohstoffen, hier beispielsweise von Rohstoffen, die unter schlechten Arbeitsbedingungen aus Minen gewonnen werden und Raubbau an der Umwelt anrichten, reduziert werden.

In diesem ideal konstruierten Gedankenmodell würde dies zur Schließung gefährlicher und unfairer Arbeitsplätze führen und neue im Recyclingmarkt erschließen. Vielleicht mag sich dies nun nach realitätsferner Träumerei lesen, doch Innovation braucht im ersten Schritt eine Welt oder System verbessernde Idee – einen Traum. Danach viel Herz und Mut diesen umzusetzen und im Weiteren einen guten Businessplan um den Traum Realität werden zu lassen – vom fairsten Produkt zu einem faireren und schlussendlich zum ersten fairen Computer!

Wo findet man die fairste Computermaus (derzeit zu 2/3 fair)?

Bei den verschiedenen Verkaufsstellen in Deutschland und in Österreich in den Weltläden Linz und Traun, sowie bei uns, im Webshop der Generation Ökofair!

Überraschung zu den Aktionstagen Nachhaltigkeit:

Die ersten Mäuse wurden im schönen Lieboch gesichtet und suchen ein faires Zuhause ;-))

"nicht jeder freut sich über faire Mäuse" - eine Katze liegt schmollend in einem Papaierkarton

„nicht jeder freut sich über faire Mäuse“ – eine Katze liegt schmollend in einem Papaierkarton

Ihr seid aus der Nähe von Lieboch oder fahrt auf euren täglichen Wegen daran vorbei? Dann holt euch eure faire Computermaus direkt bei uns im Büro ab! Die Mäuse haben sich im Büro von miraconsult e.U., Packer Straße 69, 8501 Lieboch eingenistet – ihr erster Aufenthalt in Österreich (mittlerweile gibt es drei s.o.) – und freuen sich, sich und ihre Werte weiter zu FAIRbreiten.

Bitte ruft vorher an, damit wir auch ganz bestimmt da sind (0664 1409803).

Natürlich können die Mäuse auch direkt im Webshop von NagerIT bestellt werden!

Hier könnt ihr noch Presseberichte über die fairen Mäuse lesen!

VIel Spaß und bis bald – persönlich oder in unserem Webshop.

Eure Generation Ökofair

[1] Eine Initiative, bei der sich Unternehmen, Vereine, Privatpersonen mit Aktionen und Tätigkeiten anmelden können um ihr Engagement für ein nachhaltigeres Miteinander der Gesellschaft und mit unserer Umwelt sichtbar zu machen.

Zu wenig Platz, zu viel Müll, kein Geld und doch zu wenig

Vergangenes Wochenende fand in Graz das alljährliche Elevate Festival statt.
Das Elevate ist nicht nur ein Zusammentreffen von Bands und Musikern, vielmehr ist es ein Aufeinandertreffen unterschiedlicher Inhalte. Was Kultur, Musik und politische Diskurse verbindet, sind gesellschaftskritische Themen und Innovation.

Viel Neues und Altbewährtes…Strickrad komprimiert

Heuer wurden bereits zum vierten Mal die „Elevate Awards“ vergeben. Diese Auszeichnung wird in drei Kategorien an Projekte, Einzelpersonen oder Initiativen überreicht, die sich für Nachhaltigkeit und Innovation in der Gesellschaft einsetzen.

Zu wenig Platz, zu viel Müll, kein Geld und doch fehlt was man braucht

Eine Lösung dafür wie man Platz-, Geld- und Müll spart liefern die Gewinner des „Elevate Award Steiermark“.

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Der „AllerLEIHladen“ mit Sitz in der Kernstockgasse 20 in Graz wurde vor wenigen Monaten von vier jungen Grazern (genau genommen drei jungen Grazern und einer jungen Grazerin) gegründet. Ihr Konzept klingt simpel, entspricht ganz normaler Nachbarschaftshilfe, nur eben im Vereinsstil. Jeder kann sich einen Leihausweis ausstellen lassen und kostenlos allerlei Geräte, Werkzeug, Sportartikel und vieles mehr leihen.

Wir finden diese Idee spitze und stimmen Gabriella Fassold zu, die in einem Interview mit der Kleinen Zeitung davon spricht, dass das Leihen ein Zukunftsmodell aus ökonomischer Sicht ist – eine sogenannte Ressourcenökonomie.

Die Generation Ökofair unterstützt diese Ressourcenökonomie und versucht diese vernetzbar zu machen. Wir FAIRteilen zum Beispiel überschüssige Samen und Pflanzen. Wir FAIRbinden Menschen, die sich gegenseitig mit ihren Ressourcen – mit Wissen, Geräten, Arbeiten oder Tätigkeitsfeldern – unterstützen.

Nicht nur die Gewinner des Elevate Awards haben eine engagierte, innovative, soziale Idee in ein ausgezeichnetes Projekt oder ihre Arbeit verwandelt. Auch die weiteren vier Finalisten sollten auf jeden Fall genannt und vorgestellt werden!!

Anbei finden Sie die Videos in denen sich die fünf Finalisten vorstellen:

  • Der AllerLEIHladen – Platz, Geld und Müll sparen: https://elevate.at/allerleihladen/
  • Die Cryptoparty – gegenseitiges Lernen von Verschlüsselungstechniken im IT-Bereich – um die Freiheit zu behalten, das zu tun, was man möchte. https://elevate.at/cryptoparty/
  • Der FoodkoopKrautKoopf – gemeinsam von lokalen Erzeugern konsumieren, bestellen Sie Ihre Gemüsekiste vom Erzeuger aus der Region übers Internet. https://elevate.at/krautkoopf/
  • Das Netzwerk Meilenstein – der Verein fördert und unterstützt die Selbstversorgung in der Region, möchte herzeigen, was es hier alles gibt. https://elevate.at/meilenstein/
  • Das Spektral – eine kleine „Blase im Kapitalismus“. „Organisation ist Revolution. Wo etwas selbst gebaut, gestaltet wird, dort findet Revolution statt und nicht im Kampf gegen das Alte.“ https://elevate.at/spektral/

„Chancengebern Chancen geben“

 „Wünsche sind die beachtlichsten Brückenbauer und die mutigsten Begeher.“
Elfriede Hablé

Bild einer Gewölbebrücke, denn:   „Wünsche sind die beachtlichsten Brückenbauer und die mutigsten Begeher.“ Elfriede Hablé

Bild einer Gewölbebrücke, denn: „Wünsche sind die beachtlichsten Brückenbauer und die mutigsten Begeher.“ Elfriede Hablé

Herbert Eisel,
Likörerzeuger und Korbflechter, unterstützt ein Projekt des Vereins Austira-Albania-Partnerschaft.
Ohne zu zögern erklärt er sich bereit die handgenähten AHIQA –Taschen von Näherinnen aus Albanien mit auf diverse Familien-/Handwerksmärkte zu nehmen, dort auszustellen, zu verkaufen und 100% des Erlöses an die Näherinnen weiterzugeben.

Mit dem Verkauf der Taschen gibt Herbert Frauen und deren Familien in Albanien die Chance für ein besseres, ein unabhängiges, ein selbstbestimmteres Leben.

Zwei Vögel aus Metall sitzen im Blumenbeet und stecken die Schnäbel zusammen - "Zusammenhalt und Unterstützung ist wichtig"

Zwei Vögel aus Metall sitzen im Blumenbeet und stecken die Schnäbel zusammen – „Zusammenhalt und Unterstützung ist wichtig“

 

Eine Chance, die auch ihm zu steht…

 

 

Herbert hat sich entschlossen, mit fünfzig noch nicht in die ihm zu stehende Frühpension zu gehen.
Er macht seine Leidenschaft und seine Fähigkeiten zu seinem Beruf, produziert nun Liköre aus regionalen und fairen Produkten und flechtet Kunstwerke aus Weiden (Weidenkörbe in unterschiedlichen Größen, Formen, Farben, Varianten und vieles mehr)

Aller Anfang ist schwer.

Die Verkäufe sind gut angelaufen, doch bedingt die Produktion von Likören lange Wartezeit – der Qualität zu liebe. Zeiten in denen wenig Verkauf möglich ist, doch dafür neue Rohstoffe EINGEKAUFT werden müssen.

Probleme sind da um gelöst zu werden.

…zum Beispiel mit der Unterstützung von vielen! Herbert hat ein Crowdfunding gestartet zur Vorfinanzierung der Rohstoffe, die er für die Produktion der nächsten Liköre benötigt.

Unterstützen und ein Dankeschön per Post erhalten!

Für Ihre Unterstützung bekommen Sie Produktpakete mit einem Mehrwert von 10%!! …denn geteilte Freude macht doppelt viel Spaß!!

Herber Eisel: links: beim Flechten eines Korbes auf einem Markt, rechts: Herbert steht vor dem Regal mit seinen angesetzten Likören

Herbert Eisel mit seinen Produkten: hangeflochtene Weidenkörbe und regional produzierte Liköre

 

Unterstützen Sie Herbert JETZT bei dieser Chance!
Hier geht’s zum Crowdfounding – mit Beschreibung und Video!

Hilfe zur Selbsthilfe – Arbeit statt Almosen

Status

Panorama Bild steiler, felsiger Berg vor blauem Himmel

Panorama Bild steiler, felsiger Berg vor blauem Himmel

Albanien – ein Land mit facettenreicher Landschaft, einzigartiger Flora und Fauna auf der Balkanhalbinsel im Südosten Europas. Ein Land, das fast 5 Jahrzehnte unter einer der gewalttätigsten Diktaturen gelitten hatte. Noch heute sind in Albanien die Spätfolgen der kommunistischen Planwirtschaft und der menschenverachtenden Arbeitsmethoden zu sehen und zu spüren.
Nach jahrzehntelanger Abschottung nach außen findet das Land nur sehr schwer die Richtung, den Weg zu einer florierenden Wirtschaft. Doch es fehlt an so vielem, dass es nicht leicht ist, alleine diesen Weg zu sehen und zu gehen.

Als Dr. Marianne Graf im Jahr 1992 das erste Mal Albanien bereist, war sie von der „Orientierungslosigkeit der Menschen“ [ORF 2 „Heimat großer Töchter und Söhne“] mehr als bestürzt. Das Land und seine Leute lassen sie nicht mehr los.

Marianne Graf hat Wege gesehen, den Bewohnern des Landes Albaniens, die Hand gereicht und ist mit ihnen diese Wege gegangen.
Schritt für Schritt ist sie auf die Bedürfnisse des albanischen Volkes eingegangen und hat mit dem von ihr gegründeten Verein „Albania-Austria-Partnerschaft“ zahlreichen Projekte ins Leben gerufen, um die Menschen zu unterstützen.
Ihr Ziel war und ist es nicht, „nur“ ein Projekt ins Leben zu rufen und sich dafür mit Lorbeeren zu rühmen. Viel wichtiger ist es für Marianne Graf den Menschen „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu geben, sie selbstständig zu machen und nicht wieder abhängig.

Also baut sie Schulen, plant beispielsweise die Errichtung von Gesundheitszentren in Gebieten, wo es medizinisches Personal ohne Arbeit gibt. Hilft Familienhäuser zu renovieren und bezieht für den Bau das ganze Dorf mit ein.
Marianne Graf holt die Menschen dort ab, wo sie sind. Sie schenkt den Menschen Hoffnung durch Unterstützung, nicht durch Vorschriften und hat dadurch Werte in die Gesellschaft und Wertschätzung der Menschen untereinander und für das eigene Land erreicht.

Wenn Marianne Graf in Albanien ist, kommen die Menschen nicht zu ihr und bitten sie um Geld, sie kommen zu ihr und bitten sie: „Gib mir Arbeit!“

Diese Bitte war wohl der Anstoß für ein weiteres Projekt von Marianne,
welches wir mit euch FAIRTeilen wollen!

Marianne Graf hat mit Albanerinnen eine Näh- und Webwerkstatt errichtet. Die Frauen, in schwierigen familiären Situationen, nähen wunderschöne Taschen, Citybags und Rucksäcke.
Elektrische Nähmaschinen gibt es nicht, da die Stromversorgung nicht gewährleistet ist. So sind alle Stücke einzigartig und äußerst präzise mit Hand genäht.
So wurde die Marke „AHIQA – Albanian- Highland-Queen-Art“ ins Leben gerufen.

Die Generation Ökofair ist stolz darauf, euch die AHIQA Taschen,
welche aus Stoffspenden genäht werden,
präsentieren zu dürfen & diese für den guten Zweck,
–zur Ernährungssicherung und Unterstützung der fleißigen Näherinnen und ihrer Familien–
für eine Mindestspende anzubieten!